this post was submitted on 27 Mar 2026
68 points (100.0% liked)

DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

5075 readers
332 users here now

Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.

Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:

___

Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":

___

Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___

Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org

___

founded 2 years ago
MODERATORS
you are viewing a single comment's thread
view the rest of the comments
[–] ManfredMumpitz@feddit.org 14 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (3 children)

Ich hör den Sound der Lobbymaschine beim Hochfahren:

Wo es nachweislich keine Alternative für PFAS gebe, müsse es Ausnahmen geben.

[–] gajustempus@feddit.org 1 points 1 day ago

so lange es daran gekoppelt ist, dass erstens explizit nach Alternativen für die konkret benannten PFAS-Anwendungsfälle gearbeitet wird und zweitens ein fester, unveränderlicher Stichtag für die finale Ablösung vereinbart wird (der NICHT irgendwie lächerlich weit entfernt ist), könnte ich damit sogar leben.

Das übt dann nämlich nochmal mehr, konkreten Druck aus. Und es schafft Planungssicherheit für Unternehmen, Industrie sowie Forschung und Entwicklung. DAMIT kann man arbeiten.

[–] rbn@sopuli.xyz 10 points 2 days ago

Wäre ja schon mal ein Anfang, wenn es im privaten Sektor mal wegkäme, wo es gute Alternativen gibt. Echt total bekloppt, wo das Zeug überall zum Einsatz kommt: Einwegpappbecher für Getränke, Zahnseide, Schmiermittel für Fahrräder, Ski usw., Regenkleidung etc.

[–] HumbleExaggeration@feddit.org 9 points 2 days ago

Ich glaube es gibt schon Industrieprozesse, wo es einfach keine andere Möglichkeit gibt. Ich denke dort lässt sich dann aber auch halbwegs kontrollieren, wie mit diesen Stoffen umgegangen wird, damit nichts oder nur wenig in die Umwelt gelangt. Aber zumindest könnte sich Karl-Heinz dann nicht mehr 20 Dosen zum Imprägnieren des Gehwegs kaufen, die er im Anschluss im Biomüll entsorgt.