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submitted 11 months ago by to c/finanzen@feddit.org
 
 

Stabile Aktion von Böhmermann, FragDenStaat und NorthData: Eine interaktive Karte mit allen Steueroasen mit niedrigen Unternehmensgewebesteuern - teilweise Hälfte von Großstädten. Dort werden Briefkastenfirmen angezeigt über eine Häufung von Firmen an einer Adresse, also 250+ am einer Adresse.

Die Finanzämter freut es. Die Geschäftsführer der Briefkastenfirmen schwitzen jetzt. Denn das Tv-Team will 10 Standorte über ein Jahr observieren. Wenn kein Geschäftsbetrieb vorgefunden wird, ist es Steuerbetrug.

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Denke, Juni wäre eine Idee wegen dem Urlaubsanspruch? Wie sieht es mir steuern aus? Da dürfte 50% ja auch interessant sein. Krankenversicherung? Tritt eine Versicherungspflicht in der GKV ein? Rente? Rentenversicherung? Reicht 1 Monat, um bei Riester und Rürup noch mal den Höchstbeitrag einzuzahlen? Arbeitslosengeld nach Sperrfrist? Kann eins das mitnehmen ohne sofort einen Job anzunehmen?

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Öko-Crowdinvesting (www.tagesschau.de)
submitted 1 year ago* (last edited 1 year ago) by to c/finanzen@feddit.org
 
 

Die Idee fand ich ja immer spitzenmäßig und ich war auch beim ersten und zweiten Solartainer investiert. Irgendwann hat mein Bauchgefühl jedoch gegrummelt. Der Herr Schreiber schien mir zu sehr von seiner Tätigkeit beseelt zu sein.

Menschen mit Missionen sind gut und wichtig. Zum Geldverdienen sind sie mMn nicht geeignet, da das Ziel in ihren Augen alle Wege rechtfertigt. Und das Geld der Investoren schnell verbrennen kann. Bin dann auch raus aus ähnlichen Investmentents auf dem „grauen Markt“.

Bin mit nem leichten Minus nach ca. 5 Jahren raus und habe viel gelernt über Staat, Korruption und Wirtschaften in Afrika. Geschäfte machen ist in Europa wesentlich einfacher.

Inzwischen Spende ich lieber.

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Ich verstehe: Heliger Gral = A1JX52 = Vanguard FTSE All-World ETF

Man kann vielleicht streiten, ob thesaurierend oder ausschüttend.

Aber bei Amundos bin ich raus? 2x Leveraged? Aber was, World oder S&P 500? Heilig oder Selig?

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Archive: https://archive.ph/myFsU

Ich würde gerne mit euch diskutieren wir ihr das haltet mit den Verlustaktien. Der klassische Rat von Profiinvestoren ist ja lieber verkaufen anstatt behalten. Da mit dem freigewordenen Geld nun bessere Aktien gekauft werden können und Gewinn gemacht werden kann. Oder im Backspech: Liquidität freisetzen und Opportunitätskosten vermeiden.

Wer bereits viel Geld oder Zeit in eine Anlage gesteckt hat, möchte diese Aufwendungen nicht als vergeblich ansehen. Stattdessen klammert man sich an die Hoffnung auf eine Wende zum Besseren – selbst dann, wenn alle Fakten dagegensprechen. Hinzu kommt die mentale Buchführung. Viele Anleger trennen zwischen „Gewinnaktien“ und „Verlustaktien“ und behandeln sie isoliert, statt das Gesamtportfolio im Blick zu behalten.

Aktien verkaufen, die im Keller sind und kaum Aussicht auf Erholung haben sollen weg - keine Frage. Die Frage, die ich mir stelle ist „wann“.

Ich habe tatsächlich eher gute Erfahrungen gemacht die üblichen Investorenwellen/ Heuschreckenscharen auszusitzen und stoisch behalten. Ging dann wieder rauf und ins sehr positive. Gut es waren:

  • Aktien/ Themen-ETF’s mit Zukunftspotenzial, aber gerade nicht im Hypezyklus
  • nie im ATH gekauft, sondern im Tal (stellte sich später allerdings als Talfahrt und nicht die Talsohle raus. Ich weiß auch, Profis kaufen immer nur steigende Kurse, um dies zu vermeiden)

Bei dem oben genannten Profirat sehe ich das grundsätzliche Problem, dass ein Kleinanleger nie die Zeit und Expertise eines Berufsprofis aufwenden kann. Die Profis handeln mMn in anderen Zyklen: Saisonale, politische und Metazyklen. Als Kleinanleger ist man da vermutlich besser aufgestellt, wenn man auf eher längere Zyklen setzt. Also nicht in Aktivität verfallen und gar nicht wissen, worin man das freigewordene Geld investieren soll.

Wie seht ihr das?

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Ich begreife es einfach nicht. Es gibt kaum neue Produkte, die Marke ist in Europa imagemäßig völlig am Boden und der wichtigste Dude von dem Laden ein ziemlich offener Nazi und Rassist, der ganz nebenbei jahrelang irgendwelchen Quatsch über angebliche Durchbrüche faselt, die "schon nächstes Jahr" zu erwarten seien.

Oder habe ich einfach ein völlig falsches Bild von dem Laden?

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Mit dabei auch der beliebte FTSE All-World bei dem die TER von 0,22% auf 0,19% sinkt. Eine Reduktion von 13,6%

Man kann sicher diskutieren, dass es von der TER her günstigere All-World ETFs gibt und dass die Amis noch deutlich weniger zahlen oder dass Vanguard es dafür wiederum mit einer guten TD rausholt, aber persönlich finde ich macht das relativ wenig aus. Ich finde es aber prinzipiell einfach nett zu sehen, dass hier die laufenden Kosten für ein bestehendes Produkt substantiell gesenkt werden, anstatt z.B. einen neuen Fond aufzusetzen.

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Aus eigener Erfahrung kann ich jedem empfehlen vor dem Kauf von neuem Elektroschnickschnack den Kauf von Gebrauchtelektronik zu überlegen. Denn sowas wie Abnutzung gibt es da nicht. Also nicht so in dem Maße wie bei Kleidung.

Ich kaufe seit Jahren meine Elektronik gebraucht und hatte nie große Probleme dabei. Und habe gleichzeitig eine Unmenge Geld gespart. Nachhaltigkeit oft gleich Kostengünstiger.

So Sachen wo Hygiene wichtig ist allerdings eher nicht. Also keine gebrauchten Kühlschränke o.ä.

Wie sind denn eure Erfahrungen mit Refurbishef Artikeln? Was würdet ihr nicht gebraucht holen und warum?

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