Das erklärt einiges. Drecksverein.
baleanar
Genau. In den Schulen anfangen aber auch für Schulabgänger / -abschließer die notwendigen Weiterbildungen anbieten. Die ganze Bevölkerung sollte bei der Einführung oder Verbreitung von neuen Technologien, Fakten, und Lebensumständen unterrichtet werden und zwar kostenlos.
Die Wissenschaft, die Gesellschaft, und die Welt verändert sich ständig. Dem Bürger muss die Zeit und Möglichkeit gegeben werden diese Neuigkeiten sich anzupassen und lernen. Wir sollten dazu ermutigt werden immer weiter zu lernen.
Dieser Artikel bringt doch gar keine neuen Infos. "Oh mein Gott instagram ist schädlich! Wir müssen bessere Bilder auf instagram tun". Das ist als ob man dem Gift Zucker zufügen würde; es bleibt noch immer Gift.
Das ist doch nicht neu. Instagram, TikTok, Facebook, al diese Medien wurden bewiesen die mentale Lebensqualität ihrer Nutzer kaputt zu machen. Das sind Techdrogen. Diese Firmen dazu aufzurufen "besser zu agieren" und "körperpositiv" zu werden ist doch komplett hoffnungslos, denn es ist gar nicht in ihrem Interesse.
Diese Firmen sind Verkäufer von Frust, Unsicherheiten und Problemen denn sie werben danach mit angeblichen Lösungen. Hier ein Wundermittel, da ein Allheilmittel, hier eine politische Ideologie, da ein paar Lügen.
Wir packen die Probleme viel zu spät an. Leute sollten aufgeklärt werden wie schädlich diese Techdrogen sind, nicht dazu aufrufen "macht diese Techdrogen angenehmer". Das ist doch völlig hirnrissig.
Das sind Dinge die in den Nachrichten wochenlang wiederholt werden sollten. "Nazi setzt Feuer - was sollen wir mit binnenländische Terroristen tun?" usw.
Konzentrationslager leugnen, leerdenken, AfD-Freunde beschützen. Ganz nützliche Dinge halt.
Als Frau mit einer eher kurvenreichen Figur scrollt sie durch Instagram und sieht junge Bergsportlerinnen, die auch nach langen Touren kaum verschwitzt oder erschöpft aussehen.
Aha, Instagram. Da kann ich gleich aufhören mit lesen.
Ist das also was diese Leute unter Freiheit verstehen? Komisch...
Jetzt hier bei sexualisierter Gewalt eine Grenze zu ziehen ist schon arg komisch
Warum ist das komisch? Menschen dürfen aus vielen Gründen nicht erzählen was mit ihnen passiert ist oder nicht. Im Militär kann man nicht einfach darauf losquaseln. Selbst in stinknormalen Arbeitsverträgen darf man Firmengeheimnisse nicht preisgeben. Für rufschädigende Aussagen werden immer wieder Leute angeklagt und müssen nachdem sie verlieren auch damit aufhören.
Es ist deshalb wichtig allen Betroffenen unabhängig ihrer Geschlechtsidentität zu glauben um sie bei ihrem Heilungsprozess möglichst gut zu unterstützen.
Blindes Glauben von Fremden in beinahe jeglicher Form finde ich widersinnig. Nur weil jemand sich als Opfer darstellt oder fühlt ist das noch lange kein Beweis dessen Glaubwürdigkeit. "Ich bin Opfer der Wellen von Funktürmen!", "Ich bin Opfer der Geräusche der Windkrafträder!", "Ich bin Opfer meiner schiitischen Nachbarn!". Laut deiner Logik sollte man diese Leute alle glauben. Genau solches Denken verleitet zu Sachen wie Religion, Leerdenken, Ausländerhass, und vieles mehr.
Vielleicht meinst du etwas anderes und mich stört das Wort "Glauben", das weis ich nicht. Leute soll man natürlich helfen und wenn sie sich angegriffen oder was auch immer fühlen sollte man probieren darauf zu achten und respektvoll aufzuklären. Das bedeutet aber auch nicht dass sie immer die Wahrheit erzählen, daher sollte diese Aufklärung mit Verständnis und Einfühlsamkeit passieren aber auch möglichst neutral bis klar ist was die Fakten sind.
Die haben im ganzen Artikel nicht gesagt wie es besser laufen sollte. Ein Vorwurf ist nun mal ein Vorwurf, und sexuelle Gewalt ist nun mal ein ganz heftiger Vorwurf. Ich verstehe nicht warum solche Vorwürfe überhaupt öffentlich gemacht werden dürfen. Nur der Vorwurf, bewiesen oder nicht, kann ganz rufschädigend für Beschuldigte sein - vor allem wenn diese Männer sind und vor allem antastbar sind.
Ich würde gerne Vorschläge für ein besseres System hören/lesen aber "alle Opfer glauben" ist nicht besser. Das führt ganz leicht zu öffentlichen Vorverurteilungen - aber hauptsächlich nur wenn Frauen mutmaßliche Opfer sind. Wenn Männer Opfer sind und Frauen beschuldigt, dann soll der Mann doch glücklich sein, weil "alle Männer doch nur Sex wollen".
Ich wäre dafür dass jede Beschuldigung untersucht wird, aber nicht öffentlich gemacht werden darf bis die Untersuchungen beendet sind oder ein Urteil gefallen ist. Opfer sollten auch dazu ermutigt werden möglichst zeitnah Verfahren zu beginnen. Eine Nacht vor 5 Jahren bei dem es zum Vorfall kam ist eben viel schwieriger zu beweisen als innerhalb 24h.
Natürlich kann ich verstehen dass manche Leute den Schock überhaupt überwinden müssen und dafür habe ich keine Vorschläge, denn dieser kann tatsächlich länger dauern.
Im großen und ganzen von aber vom Artikel enttäuscht. Er fügt nichts Neues zu Debatte hinzu. Keine Vorschläge, keine Statistiken, keine Expertenmeinungen über Systemveränderungen, nur Hörensagen und praktisch "glaube allen Opfern".
Der Artikel ist für mich gar nicht lesbar. Aber, das ist eine gute Erinnerung Wasser aufzustocken! Danke.
Wenn die CDU und SPD in den nächsten vier Jahren Deutschland nicht deutlich verbessert, wird die AfD nur weiter solche Gewinne verzeichnen können. Deutschland nähert sich die Klippe immer mehr.