Gegenüber dem "Tagesspiegel" räumte Jacobi seine Wortwahl ein, will sie aber als "sarkastische Bemerkung" verstanden wissen, die er aus großer Verärgerung geschrieben habe. Sein Kommentar habe sich auch nicht gegen die vier sich liebenden schwulen Männer gerichtet, behauptete er. Seine Empörung treffe die Pastorin, "die nicht nur strafrechtlich relevante Polygamie propagiert [...] und damit die Werte der Kirche mit Füßen tritt".
Drehen wir den Sarkastischen Spieß doch mal um:
Früher würden Personen die die Werte der Kirche so missachten enrweder auf ddem Scheiterhaufen oder am Galgen gelandet.