[–] [S] 1 point 2 days ago*

No offense taken. With AI-generated texts becoming ever more pervasive, you're right to be suspicious. 👍 I get that the bullet-point-ish style of my OP gives people ChatGPT vibes. 🤖

I could give you a run-down of ten tell-tale signs of AI writing style if you like. 🔎

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  • [–] 28 points 2 days ago*

    "Wir begeben uns als Tabakbranche wochenlang in eine Grauzone, die von den Behörden toleriert werden soll", warnte er.

    Dies sei eine Grauzone zu viel für die Tabakindustrie, so Mücke weiter. "Millionen Deutsche schwer abhängig und krank zu machen, toleriert von den Behörden, ist an sich schon ein hartes Geschäft", so Mücke weiter. "Wenn die Politik in dieser Gemengelage noch für steuerliche Unsicherheiten sorgt, gefährdet das unsere Profi... äh, die Wirtschaft!"

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  • [–] 17 points 3 days ago

    Weidel is just cosplaying nationalism. As with many other European far right movements, the AfD is supported by Russian money and Russian information warfare operations. Russia wants to see the EU weakened, if not broken apart. And so their sockpuppets act upon their orders from Moscow.

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    Howdy self-hosters!

    I've got a huge pile of eBooks flying around here: poetry, scientific literature, magazines, comics, teaching materials, RPG rule books - it's a wildly mixed bag. I'm still looking for a self-hosted solution to make it more accessible and get an overview of what I actually have. (Calibre looks promising!)

    My question here is not about software, though, but about organisation at the filesystem level: what folder and file name structure have you established for your eBooks? Do you just dump everything into one single folder and let the software do the rest? Do you create sections by genre ("Crime", "Fantasy", "Young adult", like the libraries do it) or application (job-related, hobby-related, cooking, ...)? Does it matter at all?

     

    Hi selfhosters,

    I'm considering improving the security of my homelab/server setup and I'd love to hear some more experienced opinions on my plans.

    Like most self-hosters, I started out with a single-server setup: I cobbled together some old hardware, slapped on a NAS-style OS, bolted on Docker and started experimenting. As things go, my setup has grown a lot over the years. I'm running a lot on that machine - NAS capability, local DNS via pihole, a Wireguard VPN endpoint (so I can tunnel into the LAN from outside), many private services (accessible only from inside the LAN), but also some public ones accessible from the open web.

    Although I've tried to do my homework in terms of security (various hardening measures for SSH and Docker, reverse proxy, proper SSL termination for everything), I realise I've put a lot of eggs in that one basket and I might want to introduce some network segmentation.

    I don't think I'm ready for getting a hardware firewall or a router/switch capable of VLANs just yet. What I'm considering, though, is putting my services available from the open internet on a separate server inside my network - a little Pi 5 I've still got lying around. My idea is that if a container on that is breached and if an attacker manages to escape the container to gain root access, compromise would be limited to the few of publicly available services I have on the Pi, thus limiting blast radius. If combined with (software) firewall rules that make the Pi a 'pariah node' (dropping all incoming connection efforts), lateral movement to other devices on the network could be contained.

    An alternative would be to finally make the move to Proxmox. Everything would still be running on one physical machine, but I'd create several VMs: there would be one for private, one for publicly available services, and I'd firewall the latter off rigorously so it cannot connect to anything else.

    I'd like your opinion on these plans. Which one would you recommend? Are they both sound, or is there anything I haven't considered? Are there other (easy, non-hardware intense) things I could do to improve security even more?

     

    Der Landtag in Sachsen-Anhalt hat am Mittwoch in einer Sondersitzung einen gemeinsamen Antrag von AfD und BSW beschlossen. Darin wird ein sofortiges Ende sämtlicher Ukraine-Hilfen verlangt. Ein entsprechender Antrag der beiden Fraktionen mit dem Titel "Friedensgespräche statt Ausweitung des Krieges in der Ukraine" wurde in einer außerordentlichen Sitzung am Mittwoch in Magdeburg mehrheitlich angenommen. AfD und BSW kommen im neuen Landtag zusammen auf 44 der 83 Stimmen. Mit Nein stimmten alle anderen Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und Linken.

     

    cross-posted from: https://sh.itjust.works/post/67978725

    Moin zusammen,

    wie womöglich manch anderer hier bin ich von der Preiserhöhung der 1&1 für Bestandskunden betroffen. Konkret: Ich habe einen Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten; ein paar Monate sind noch auf der Uhr, und mitten innerhalb dieser Zeit erklärt die 1&1 einseitig, ab kommendem Monat erhöhe sich mein Preis. Wenn ich das doof fände, hätte ich ein Sonderkündigungsrecht.

    Unabhängig davon, ob die AGB das zulassen (der oben verlinkte Medienbericht merkt Zweifel an, ob das alles so rechtens ist): Ich empfinde das als eine Frechheit. Ich mache eine Kostenkalkulation für 24 Monate und treffe basierend darauf eine Entscheidung, einen Vertrag abzuschließen oder nicht. Ein Anbieter kann nach meinem Dafürhalten nicht einfach binnen dieser 24 Monate unter Verweis auf seine Kostenkalkulation einfach die Kosten erhöhen.

    Ich habe der 1&1 bereits eine scharf formulierte Mail geschickt (die ich, so gewünscht, auch hier teilen kann). Auch habe ich eine Kündigung vorgemerkt. Ich mache mir aber keine Illusionen, dass eine einzige Mail/Kündigung den Konzern von solchen Praktiken abbringen wird. Ich glaube aber auch, dass so ein Gebaren nicht unwidersprochen hingenommen werden darf, weil es sonst Schule macht.

    Meine Fragen an euch sind daher:

    • Seid ihr ebenfalls von der Preiserhöhung betroffen?
    • Wie denkt ihr darüber?
    • Für wie aussichtsreich haltet ihr es, sich zu organisieren und zumindest lautstark Widerspruch anzumelden, womöglich auch Konsequenzen daraus zu ziehen durch (Sonder-)Kündigung?
     

    Moin zusammen,

    wie womöglich manch anderer hier bin ich von der Preiserhöhung der 1&1 für Bestandskunden betroffen. Konkret: Ich habe einen Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten; ein paar Monate sind noch auf der Uhr, und mitten innerhalb dieser Zeit erklärt die 1&1 einseitig, ab kommendem Monat erhöhe sich mein Preis. Wenn ich das doof fände, hätte ich ein Sonderkündigungsrecht.

    Unabhängig davon, ob die AGB das zulassen (der oben verlinkte Medienbericht merkt Zweifel an, ob das alles so rechtens ist): Ich empfinde das als eine Frechheit. Ich mache eine Kostenkalkulation für 24 Monate und treffe basierend darauf eine Entscheidung, einen Vertrag abzuschließen oder nicht. Ein Anbieter kann nach meinem Dafürhalten nicht einfach binnen dieser 24 Monate unter Verweis auf seine Kostenkalkulation einfach die Kosten erhöhen.

    Ich habe der 1&1 bereits eine scharf formulierte Mail geschickt (die ich, so gewünscht, auch hier teilen kann). Auch habe ich eine Kündigung vorgemerkt. Ich mache mir aber keine Illusionen, dass eine einzige Mail/Kündigung den Konzern von solchen Praktiken abbringen wird. Ich glaube aber auch, dass so ein Gebaren nicht unwidersprochen hingenommen werden darf, weil es sonst Schule macht.

    Meine Fragen an euch sind daher:

    • Seid ihr ebenfalls von der Preiserhöhung betroffen?
    • Wie denkt ihr darüber?
    • Für wie aussichtsreich haltet ihr es, sich zu organisieren und zumindest lautstark Widerspruch anzumelden, womöglich auch Konsequenzen daraus zu ziehen durch (Sonder-)Kündigung?
     

    cross-posted from: https://sh.itjust.works/post/67539322

    Hallo zusammen,

    bei mir steht in ein paar Monaten mal wieder eine Verlängerung meines Internetvertrags oder ein Providerwechsel an. Beim Vergleich der Angebot ist mir auch das Angebot der Telekom ins Auge gefallen, das - die Rabatte eingerechnet - vergleichsweise günstig daherkommt.

    Ich habe allerdings auch so meine Negativerfahrungen mit dem pinken T und begegne dem Konzern aus guten Gründen mit gehörigem Misstrauen. Ich wäre dankbar für ein paar Erfahrungsberichte eurerseits zu den folgenden Fragen:

    1. Die Telekom-Angebot rechnen sich eigentlich nur, wenn man die relativ hohen "Preisvorteile" einkalkuliert. Dafür muss man über irgendwelche Stöckchen springen (Magenta-App, erste Rechnung einreichen und dazu bei Vollmond eine Zimmerwand Magenta streichen). Erhält man diesen Rabatt problemlos, oder macht die Telekom da absichtlich Mätzchen?

    2. Ein weiterer Rabatt ist die sogenannte "Routergutschrift". Ich will aber gar keinen Router von denen, sondern meine Fritze weiterbenutzen. Heißt das, dass man die "Routergutschrift" nicht bekommt? (Im Netz habe ich Quellen gefunden, denen zufolge das durchaus vorkommen kann.)

    3. Stichwort Fritzbox: Wie sieht es aus mit der Konfiguration? Genügt es zum Stichtag, einfach die Telekom-Zugangsdaten in der Fritze zu hinterlegen und dann läuft der Bums? Oder macht die Telekom das einem aus völlig uneigennützigen Motiven schwer?

    4. Ich fahre hier ein kleines Homelab und bin dafür drauf angewiesen, dass ich eine zwar sich ändernde, aber eben nur mir zugeordnete öffentliche IP-Adresse habe. Wenn der ISP aber CGNAT einsetzt und sich mehrere Teilnehmer eine IPv4-Adresse teilen, kann ich das aber vergessen. Gibt es hier Telekom-Kunden, die auch einen eigenen Server hinter einer Telekomleitung betreiben und mir sagen kann, ob die Telekom CGNAT einsetzt?

     

    Hallo zusammen,

    bei mir steht in ein paar Monaten mal wieder eine Verlängerung meines Internetvertrags oder ein Providerwechsel an. Beim Vergleich der Angebot ist mir auch das Angebot der Telekom ins Auge gefallen, das - die Rabatte eingerechnet - vergleichsweise günstig daherkommt.

    Ich habe allerdings auch so meine Negativerfahrungen mit dem pinken T und begegne dem Konzern aus guten Gründen mit gehörigem Misstrauen. Ich wäre dankbar für ein paar Erfahrungsberichte eurerseits zu den folgenden Fragen:

    1. Die Telekom-Angebot rechnen sich eigentlich nur, wenn man die relativ hohen "Preisvorteile" einkalkuliert. Dafür muss man über irgendwelche Stöckchen springen (Magenta-App, erste Rechnung einreichen und dazu bei Vollmond eine Zimmerwand Magenta streichen). Erhält man diesen Rabatt problemlos, oder macht die Telekom da absichtlich Mätzchen?

    2. Ein weiterer Rabatt ist die sogenannte "Routergutschrift". Ich will aber gar keinen Router von denen, sondern meine Fritze weiterbenutzen. Heißt das, dass man die "Routergutschrift" nicht bekommt? (Im Netz habe ich Quellen gefunden, denen zufolge das durchaus vorkommen kann.)

    3. Stichwort Fritzbox: Wie sieht es aus mit der Konfiguration? Genügt es zum Stichtag, einfach die Telekom-Zugangsdaten in der Fritze zu hinterlegen und dann läuft der Bums? Oder macht die Telekom das einem aus völlig uneigennützigen Motiven schwer?

    4. Ich fahre hier ein kleines Homelab und bin dafür drauf angewiesen, dass ich eine zwar sich ändernde, aber eben nur mir zugeordnete öffentliche IP-Adresse habe. Wenn der ISP aber CGNAT einsetzt und sich mehrere Teilnehmer eine IPv4-Adresse teilen, kann ich das aber vergessen. Gibt es hier Telekom-Kunden, die auch einen eigenen Server hinter einer Telekomleitung betreiben und mir sagen kann, ob die Telekom CGNAT einsetzt?

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