Ein einheitliches Package-System für Endanwendersoftware senkt die Aufwände sowohl für neue Entwicklungen als auch für unerfahrene Anwender*innen.
Da stimme ich zu. Aber das macht Flatpak schon heute ganz gut, oder wenigstens gut genug, als dass es keine Hürde mehr für neue Nutzer ist. (so weit ich weiß)
wenn man diesen sehr wirtschaftlich geprägten Begriff überhaupt für ein Projekt nutzen will, das keinerlei finanzielle Interessen besitzt
Da hast du auch Recht. Aber es fängt an eine Rolle zu spielen, wenn man will, dass Linux irgendwie mainstream wird. Um Nutzer, die Linux nicht aktiv aussuchen, zu es zu reizen, muss sich sie man halt gewinnen. Wenigstens wenn es in einem Bereich ist, wo sich auch komerzielle Spieler bewegen.
Aber vielleicht habe ich überschätzt, wie bereit der Flatpak ist 🤷