Wegen "weißer Europäer", ich weiß aus eigener Erfahrung dass "westeuropäer" wohl Antislawismus zeigen
Aber als "Slawe" selber, würde ich sagen
Nach meiner Einschätzung spielen die russischen Kulturgeschichtlichen Narrativen mit den "Asiaten-Horden" selber.
Von dem Trauma des "tatar-mongol Jochs", über die "zivilisierene Mission des Autokraten/des Sowjetischen Menschen" gegenüber den "barbaren" Zentralasiens, Kaukassus, Siberien und Taiga, und bis zu dem narrativ "ja, wir erben viel in der Geschichte unserer Staatlichkeit von der Goldenen Horde, und das macht uns stärker als die pseudo-zivilisierte Anglo-Sachsen"
Ist schon interessant
Nachtrag:
Also der Punkt von diesem Beitrag war
westliche Selbsteinschätzung als "den da im Osten" überlegen zu sein, ist ein echtes Problem.
die russen jetzt als Opfer europäischer Rassismus zu framen ist aber komisch. Die Einwohnerinnen des "Marks"/"Puffergebiets" zwischen Berlin und Moskau/Petrograd sind opfer westeuropäischer Rassismus, wohl. "russisch" bleibt aber die titulare Kultur eines der größten und mächtigsten u.a. kolonialen Imperien der Geschichte (und des Gegenwarts).
Die da in Moskau erzählen auch rassistissche Witze über Westeuropäer. Und wohl über uns alle zwischen Moskau und Berlin.