Aber was haben die Römer jemals für uns getan?!
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Der Wein!
Sind Vorlage für geile Comics. Außerdem Biggus Dickus.
"Den Aquädukt" [gebaut].
Also, abgesehen vom Wein ( @voodoocode@feddit.org ) und dem Aquädukt, was haben die Römer je für uns getan?
Die Thermen
Seufz! Also, abgesehen vom Aquädukt, dem Wein und den Thermen, was haben die Römer je für uns getan?
Die Frauen. Sie können nun Nachts sicher nach Hause gehen.
Ich halte das für absoluten Quatsch. Bzw. hat das höchstwahrscheinlich recht wenig mit den Römern zu tun, sondern ist eher ein Effekt der Geografie. Die Römer sind ja im Endeffekt bis an die Haupthandelsrouten Donau & Rhein vorgedrungen und es ist jetzt nicht verwunderlich, dass Gegenden mit so coolen Handelsrouten immer noch total cool sind im Gegensatz zu irgendeinem Kaff am Arsch der Welt
Würde das jetzt nicht absoluten Quatsch nennen. Dass das nicht alleinige Gründe für irgendwas sind, sollte natürlich aber auch klar sein. Der Artikel nennt ja z.B. die Kontinuität zwischen römischen Handelsstraßen und modernen Autobahnen und auch zwischen römischen Städten und heutigen bedeutsameren Städten wie Köln oder Trier.
Dass Wohlstand Zeit überdauert halte ich jetzt für nicht so weit hergeholt. Reiche Regionen lockten reiche Menschen an bzw. produzierten welche, viele Steuereinnahmen führen zu guter Infrastruktur, Kultur usw. Familien bleiben eher dort leben, wo sie viel Grund besitzen. Es wäre für mich eher verwunderlich, wenn sich das grundlos irgendwann ändern würde.
Mehrere Studien zeigen…
Lemmy User nach dem lesen der Überschrift: Actually alles kompletter Quatsch
Losgelöster Diskussionsanstoß: wo fängt für euch eigentlich Antiintellektualismus an?
Glaube auch. Das Einzige, was ich mir vorstellen könnte, wären zusätzliche römische Touristenattraktionen, z.B. Römerbäder, Römerkastell Saalburg, Limes, usw., aber so viel kann das nicht ausmachen.
Wenn ihr mich aus euerm scheiß Land rausmauert bleib ich halt Barbare. Für immer. Ihr Wichser.
Zur Zeit der Hanse ging es den Norddeutschen (Städten) definitiv besser, das ist also auch keine Konstante.
Tschuldigung. SIE Wichser
Nord- und Ostdeutschland sind schlechter dran ohne die Römer. Danke Arminius.
Die Römer wussten einfach schon damals welche Gebiete Potential haben.
Netter Beitrag, das erzähle ich nächste Woche mal einem Ostwestfalen. Aber wie gut gesichert die Effekte auf die Römerzeit zurückgehen? Oder sind die Unterschiede doch auf andere Faktoen zurückzuführen, die nicht ausgeklammert wurden?
Habe ich mir auch gedacht. Die DDR hat Ostdeutschland halt auch nicht super gut getan, und nicht nur die Tatsache, dass sie niemals römisch war.
Dass es noch andere Faktoren gibt, ist einigermaßen klar, aber der Artikel nennt ja z.B. die Kontinuität römischer Handelsstraßen bis zur Autobahn und die Kontinuität von der Bedeutsamkeit von römischen Städten, über Bischofssitze bis hinzu heutigen Städten wie z.B. in Köln oder Trier. Von daher hat das ja schon seine Berechtigung.