Und mit so einem lächerlichen Betrag soll die irreversible Zerstörung des Klimas gerechtfertigt werden? Wir werden dieses Jahr wohl über 100000 Hitzetote in der EU haben !

Und mit so einem lächerlichen Betrag soll die irreversible Zerstörung des Klimas gerechtfertigt werden? Wir werden dieses Jahr wohl über 100000 Hitzetote in der EU haben !

[...] Wir werden dieses Jahr wohl über 100000 Hitzetote in der EU haben !
Aber das ist okay, schließlich waren das keine Kunden die in nächster Zeit n Auto kaufen würden :)
Fahre Fahrrad, bei jedem Wind und Wetter und ich habe absolut 0 Verständnis mehr für alle die es bei gut ausgebauten Strecken von 10-15 kM Distanz nicht tun.
Da kann man auch noch so viel auf die Hersteller usw. schimpfen, am Ende sind es immer noch die Kunden die denen ihr Geld in den Ar*** schieben aus Bequemlichkeit und Faulheit. Der Sprit müsste so teuer sein dass es richtig weh tut um manche dazu zu bewegen was zu ändern.
Und so fette E-SUVs durch die Gegend zu karren ist einfach die selbe Mentalität die ich nicht versteh aber jo bin wohl auch 1 edge-case mit großem Fahrradkorb, Anhänger und hässich aussehenden Regengewand
Bei Ölkonzernen ist es nachvollziehbar dass die Elektromobilität nicht mögen, aber warum sollten Autohersteller dagegen sein? Gerade die genannten deutschen Hersteller haben doch alle mehrere elektrische Modelle im Angebot.
Elektromobilität ist zu einfach. Die Motoren entwickeln sich zwar weiter aber sind nicht hinter deutschen Patenten versteckt. Die Batterien gibt es auch nur im Ausland. Der deutsche Verbrennungsmotor war für einen Verbrennungsmotor super aber die deutschen Marken müssen sich jetzt mit dem Rest des Autos durchsetzen und das klappt nicht. Infotainment nicht gut genug, zu teuer, nicht die richtigen Features. Es gibt viele gründe. Aber deshalb will man wenigstens das bisschen Markt halten was man kann. Für die Brummbirnen und Dieseltrinker. Das wird die nicht retten. Aber eine bessere Idee haben die auch nicht.
Zur Autolobby gehören auch die Zulieferer. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel Kolben baut, dann ist die Antriebswende ein riesiges Problem für sie. In Deutschland gibt es viele davon. Außerdem baut momentan nur Volkswagen eine eigene Batterieproduktion auf. Auch da sind sie wirklich schlecht. Ein großer Vorteil von BYD ist die eigene Batterieproduktion. Dann sind E-Autos auch einfacher, brauchen also weniger Teile, was natürlich viele Arbeitsplätze, Fabriken und Unternehmen Probleme bereiten wird.
Dann gibt es noch die Amis, die die E-Autos massiv ausgebremst haben. Das ist aber ein reicher großer Markt und damit gibt es dort die Verkaufszahlen, die praktisch bedeuten, dass die deutschen Hersteller nur mit Export nicht durchkommen werden.
Die deutschen Autohersteller sind im sachen E-Auto nicht Konkurrenzfähig. Tesla und die chinesischen Marken haben sie komplett überholt. Wenn ein Käufer einen Elektroauto will, kauft er nicht gerne Deutsch.
Fahre trotzdem elektrisch mit der Bahn, haha
Ich liebe Bahnfahren, aber wenn ich mir stundenlange Verspätungen nicht leisten kann, fahre ich lieber mit gemietetem E-Auto nach Deutschland als mir nen ICE anzutun. Bin wohl einfach verwöhnter Schweizer.
Deutschland muss sich endlich mal um diese Probleme kümmern. Teuer ist es zwar nicht, aber mitten in Europa so ein unverlässliches Massentransportnetz zu betreiben ist doch einfach fahrlässig. Kein Wunder fliegen die Leute lieber.
Ich zahl auch gern mehr dafür wenn ich mich an die Zugbindung meines Super Sparangebots auch halten kann. Wird ja doch jedesmal ein Blanco-Check. "Zugbindung" ist da einfach nur ein schlechter Witz.
/rant
aber mitten in Europa so ein unverlässliches Massentransportnetz zu betreiben ist doch einfach fahrlässig.
Es ist beschämend. Wir sind eins der reichsten Länder Europas und damit eins der reichsten der Welt. Wir hätten locker die Wirtschaftsleistung für ein Netz auf dem Level der Schweiz oder Japan. Ein zuverlässiges öffentliches Verkehrsnetz für die Lebensqualität der Bewohner und als Aushängeschild für das Land sollte komplett unstrittig sein. Aber wir machen uns lieber zum Gespött, wenn das bedeuetet den verrottenden Kadaver der Autoindustrie noch ein paar Jahre vor den kreisenden Aasgeiern zu beschützen.
Ich erkläre es mir viel damit, dass die Entscheidungsträger natürlich Auto fahren. Bestenfalls mit Chauffeur/Personenschützer. Was mit der Bahn passiert tangiert die eben nicht direkt. Ich würde wirklich gerne wissen, wie viele Bahn-Manager jemals oder gar gewohnheitsmäßig mit ihrer eigenen Bahn fahren...
Japan wäre aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte ohne funktionierendes Bahnnetz nicht lebensfähig. Selbst mit funktionierendem Bahnnetz ist der urbane Verkehr sehr dicht. Keine Ahnung weshalb sich die Schweiz so ein gutes Bahnnetz hält. Aber für Deutschland ist das Netz offensichtlich keine hohe Priorität, zumindest nicht für die Personenbeförderung. Und für den Gütertransport kann man auch einfach die Personenzüge warten lassen. Zumindest müssen die Züge mit denen ich fahre Güterzügen vorfahrt gewähren.
Ich erkläre es mir viel damit, dass die Entscheidungsträger natürlich Auto fahren. Bestenfalls mit Chauffeur/Personenschützer. Was mit der Bahn passiert tangiert die eben nicht direkt. I
Kann sein, aber ist für mich schwer vorstellbar. In Deutschland funktioniert zunehmend immer weniger. Flughafen Berlin war ein Desaster, auch die Autobahn A8 pfeift aus dem letzten Loch. Und die Bahnstrecke München-Lindau hat man an ein britisches Unternehmen vergeben, das mit zu wenigen Waggons herumfährt. Es ist um Grunde egal welches Verkehrsmittel, die Baustellen sind überall.
top 50 comments